Herstellung

Für das in Handarbeit hergestellt Faschingsgewand wurde von jedem Gewandträger weit mehr als 100 Arbeitsstunden "investiert".

Neben dem Kaufen des Stoffes mussten, je nach Größe der Rauten, ca. 3.000 bis 6.000 Rauten gestanzt werden.
Des Weiteren "verschlingt" die Herstellung der 25 Meter Wollborte den größten Zeitaufwand.
Hierbei werden vier Wollfäden mittels Gardinenstange oder einer Zimmertürprofilleiste und zwei sehr reißfeste Fäden miteinander verknüpft.

Genäht wird der Grundstoff, der aus einem Sackleinen bestehen soll, von einer sehr geschickten Schneiderin.
Nach Fertigstellung des Grundstoffes werden dann die Rauten aufgeklebt, die danach ebenfalls von der Schneiderin mit einem waage- und senkrechten Stich aufgenäht werden.
Im Anschluss folgt dann die Befestigung der Woll-, Gold- oder Silberborte, sowie der Glöckchen.

Zu guter Letzt wird dann die handgeschnitzte und handbemalte Maske in das Gewand eingenäht, sowie der Schellnbaum aufgesetzt.

Für das Material und Lohnkosten der Schneiderin muss mit ca. 1.300 Euro gerechnet werden.
Wobei hierbei die eigene Arbeitsleistung noch gar nicht berücksichtigt bzw. eingerechnet wurde.
Ansonsten würde der Wert des Fosaniglkostüms die 5.000 Euro-Schallmauer leicht durchbrechen.

Termine

25.05.2019: Grillen Brauchtumsgruppen

Grillen der Brauchtumsgruppen am Feuerwehrhaus

29.05.2019: Flurprozession

Flurprozession in Enkering

30.05.2019: Vatertagswanderung

Vatertagswanderung der Galgendengler

30.05.2019: 13:00 Gartenfest in Ilbling

Gartenfest der Silbertaler Ilbling

Inhalt

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